Forschungsbereiche | Mineralogie
Die Angewandte Mineralogie kann mit den verschiedensten Forschungsansätzen neue Ideen und Strategien für die Entwicklung und Verbesserung von Hochleistungsmaterialien von optischen, magnetischen und sensorischen Anwendungen liefern. Mit dem Schwerpunkt auf der Korrelation zwischen der atomaren Anordnung in der Kristallstruktur, der chemischen Variabilität und den physikalischen Eigenschaften wird ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt. Darüber hinaus sind die Untersuchung von Phasenbeziehungen und die Kristallchemie wichtige Aspekte der mineralogischen Forschung.

Forschungsprojekte
Funding source: Industrie
Acronym: CAC_reactiveCc
Project leader:
Funding source: Industrie
Acronym: CAC_SCM
Project leader:
Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Project leader:
Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Project leader:
Funding source: Industrie
Acronym: SF in LCC
Project leader:
Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Project leader:
Calciumphosphatzemente (CPCs) werden aufgrund ihrer ausgezeichneten Biokompatibilität zur Reparatur von Knochendefekten eingesetzt. Durch die Zugabe von medizinischen Wirkstoffen sind zusätzliche therapeutische Effekte möglich. So können durch Beimengung von Antibiotika bakterielle Infektionen eingedämmt werden. Die Zugabe von Zytostatika nach der Entfernung von Tumorgewebe kann das Risiko für ein Wiederaufflammen der Krebserkrankung minimieren. Antiosteoporotische Wirkstoffe wie Bisphosphonate…
Funding source: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Acronym: PPP-Portugal 2022-2024
Project leader: ,
Knochendefekte resultierend aus Traumata, Tumorentfernungen oder Knocheninfektionen stellen eine große gesellschaftliche Herausforderung dar, verstärkt durch den steigenden Anteil älterer Patient/innen aufgrund der stetig zunehmenden Lebenserwartung. Die möglichst effektive Behandlung derartiger Knochendefekte zur Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen ist daher von hoher Relevanz. Trotz der beeindruckenden Fortschritte in der Entwicklung synthetischer Materialien zur Knochenregeneratio…
Funding source: Industrie
Acronym: InoJec
Project leader:
CO2-Einbau in Mineralphasen. Optimierung der Stabilität und Bestimmung der Umwandlungsraten von Calciumaluminat-Zement-Injektionsmörteln.
Funding source: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Acronym: Li-Silicates
Project leader: , ,
Materialklassen, die den natürlichen Zähnen ähneln, wie polykristalline Keramiken, Glaskeramiken und Keramik-Methacrylat-Komposite werden seit einiger Zeit für den Zahnersatz bevorzugt. Das erste kommerzielle Produkt basierte auf einem nicht-stöchiometrischen Mehrkomponentensystem SiO2-Li2O-Al2O3-K2O-P2O5-ZrO2-ZnO, das vorkristallisiert und anschließend aufgeschmolzen und in eine Form aus feuerfestem Material gespritzt wurden. Die resultierende Glaskeramik erreichte einen Kristallisationsgrad vo…
Funding source: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Acronym: K4
Project leader:
Das Verbundvorhaben K4 zielt auf die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts zur signifikanten Reduzierung der CO2-Emissionen in der Zement- und Betonindustrie ab, basierend auf den Säulen: 1) Entwicklung und Herstellung kalkarmer belitischer Klinker zur direkten Vermeidung anthropogener CO2-Emissionen (CDA), 2) 100%ige Primärressourceneinsparung durch Erschließung von RCP als Kalksteinsubstitut im Rohmehl zur Zementklinkerherstellung, 3) Sequestrierung und stoffliche Nutzung von anthrop…
Funding source: DFG / Schwerpunktprogramm (SPP)
Project leader:
Mit diesem Vorhaben werden zwei wesentliche Ziele verfolgt. Zunächst soll mit einer Zeitauflösung von ca. 10 min die Entwicklung der relevanten, die Rheologie definierenden, Parameter während der frühen Zementhydratation verfolgt und evaluiert werden. Dabei spielt die Entwicklung der Oberfläche der Klinkerphasen, die Morphologie und Menge der sich bildenden Hydratphasen sowie der verbleibende Gehalt und die Verfügbarkeit an ungebundenem und rheologisch wirksamem Wasser eine maßgebliche Rolle. Di…
Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Project leader:
Polymerpartikel beeinflussen die Zementhydratation. In dem beantragten Projekt soll evaluiert werden, welches der publizierten Modelle entscheidend für die Verzögerung der Zementhydratation durch Polymerpartikel ist. Sowohl die Adsorption der Polymerpartikel auf Zementoberflächen, als auch die Interaktion mit der Porenlösung (speziell die Komplexierung der Calcium-Ionen) werden in der Literatur als wichtige Faktoren diskutiert. In dem beantragten Projekt soll systematisch untersucht werden, welc…
Funding source: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK) (seit 2018)
Acronym: CAC-Calcite
Project leader:
Funding source: Industrie
Project leader:
Funding source: Industrie
Acronym: Microstruc
Project leader:
Acronym: Cu-doped beta TCP
Project leader:
Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Project leader:
Derzeit werden über 4 Milliarden Tonnen Zement jährlich produziert und verbraucht. Der Herstellungsprozess verursacht etwa 8% der anthropogenen Kohlendioxidemissionen und ist darüber hinaus mit einem hohen Primärenergieverbrauch verbunden. Aus dem Zement wird Beton hergestellt, welcher der wichtigste Werkstoff für die Erstellung von Bauwerken ist.Trotz der großen Bedeutung des Materials sind die Kenntnisse über die Reaktionen beim Abbinden des Zementes unzureichend. Ein Verständnis der Zusammenh…
Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Project leader:
Mit diesem Vorhaben werden zwei wesentliche Ziele verfolgt. Zunächst soll mit einer Zeitauflösung von ca. 10 min die Entwicklung der relevanten, die Rheologie definierenden, Parameter während der frühen Zementhydratation verfolgt und evaluiert werden. Dabei spielt die Entwicklung der Oberfläche der Klinkerphasen, die Morphologie und Menge der sich bildenden Hydratphasen sowie der verbleibende Gehalt und die Verfügbarkeit an ungebundenem und rheologisch wirksamem Wasser eine maßgebliche Rolle. Di…
Funding source: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Project leader: ,