Theresa Nohl

Forschungsschwerpunkte

  • (Dia-)genese von karbonatischen Rhythmiten

In meiner Forschung untersuche ich Prozesse, die zur Entstehung von karbonatischen Rhythmiten, z.B. Kalk-Mergel-Wechselfolgen, beitragen, und erforsche die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Erhaltung und Rekonstruktion von Paläoumweltproxies bzw. deren Nutzung für weitere Analysen wie in der Zyklostratigraphie. Dabei nutze, kombiniere und entwickle ich Methoden der Sedimentologie, Paläontologie, Taphonomie, und Geochemie.

  • Sequenzstratigraphische Verzerrung geochemischer Proxies

Verzerrungen im Auftreten von Fossilien durch das sequenzstratigraphische Regime sind mittlerweile sehr gut untersucht. Anders als der Einfluss dieser Prozesse auf geochemische Proxies, den ich in diesem Projekt anhand von Probenmaterial aus der Nordadria untersuche.

  • 10/2020-01/2021 und 07/2021-10/2021 Gastwissenschaftlerin an der Universität Wien, Institut für Paläontologie
  • Seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geozentrum Nordbayern, Fachgruppe Paläoumwelt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 01/2015 – 07/2015 wissenschaftliche Hilfskraft am Geozentrum Nordbayern, Fachgruppe Paläoumwelt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 01/2015 Master in Geowissenschaften (Schwerpunkt Sedimentologie und Petrologie), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 08/2011 Bachelor in Geowissenschaften (Schwerpunkt Geophysik), Ludwig-Maximilians-Universität München & Technische Universität München
  • 03/2011 – 03/2011 Praktikum, Leibniz Institut für Angewandte Geophysik – Sektion 5: Gesteinsphysik & Bohrlochgeophysik, Hannover


  • : OSPP Award 2019 (European Geoscience Union) – 2019
  • : Young Scientist Award (Paläontologische Gesellschaft) – 2018
  • : Young Scientist Award (2nd Place) (Paläontologische Gesellschaft) – 2016

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge bei Tagungen



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