Sebastian Teichert

ST

Dr. Sebastian Teichert

Lehrstuhl für Paläoumwelt

Wissenschaftliche Mitarbeitende

Adresse

Henkestraße 91 91052 Erlangen
Zimmer: 00.252, Geschoss: 00

Forschungsschwerpunkte

  • Coralline Rotalgen
  • Arktische Biodiversität
  • Ökosystem-Ingenieure

  • Das Potenzial von corallinen Algen als Indikator des Klimas in der Südlichen Hemisphäre und für die Evaluierung von globalen Klimamodellen: eine Fallstudie zu Neuseeland - Fortsetzungsprojekt


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Oktober 2024 - 30. September 2026
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)

    Globale Klimamodelle (Abk. GCMs) sind unsere wichtigsten wissenschaftlichen Werkzeuge, um das Klima der Zukunft einzuschätzen. Zudem liefern sie Daten-Input für regionale Atmosphärenmodelle, die uns die Berechnungen erlauben, wie sich der globale Klimawandel in bestimmten Regionen und Orten äußern wird (der sog. Klima-Impakt). Aufgrund dieser Bedeutung müssen GCMs so gut wie möglich mit Beobachtungen des vergangenen Klimas evaluiert werden, wobei ein Fokus auf der sog. "historischen Periode" von 1850 bis zur Gegenwart liegt. Die Evaluierung ist jedoch für den Zeitraum vor 1950 schwierig wegen einer deutlich reduzierten Beobachtungsqualität. Für die Südliche Hemisphäre ist das skizzierte Problem besonders groß, da sie im Vergleich zur Nördlichen Hemisphäre schwächer untersucht ist. --- Das hiesige Projekt setzt einen aufstrebenden Klima-Indikator ein, krustenbildende coralline Algen (KCA), um die Beobachtungszeitreihe des Klimas in Neuseeland bis 1850 zurück zu verlängern - mit dem Ziel der Verwendung dieses neuen Datensatzes für die Evaluierung von GCMs und Verbesserung regionaler Klimamodellierung. KCA haben
    im Vergleich zu anderen Klima-Indikatoren mehrere Vorteile, z.B. ihre weltweite Verbreitung, zeitlich hoch aufgelöste Information und relativ leichte Bergung. Der erste Projektteil sieht die Sammlung von KCA vor der Küste Neuseelands vor sowie die Analyse der gespeicherten geochemischen Signale, mit denen wir die Ozeantemperatur bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen können (das großräumige Klimasignal). Zweitens wird die neue Information in ein Schema der GCM-Evaluierung einfließen, das die Fähigkeit der verschiedenen globalen Modelle zeigt, das großräumige Klima Neuseelands abzubilden. Der dritte Teil widmet sich schließlich numerischen Simulationen mit einem regionalen Atmosphärenmodell, um den Wert der Einbeziehung des KCA-basierten Kriteriums für die regionale Klimamodellierung festzustellen. Der Fokus hier liegt auf dem Hochgebirgsklima und den Gletschern in den Südlichen Alpen (das Impakt-Signal). Die regionale Modellierung wird zudem enthüllen, welche physikalischen Prozesse das Potenzial von KCA als Klima-Indikator beeinflussen. --- Das Projekt bündelt die Expertise von drei Schwerpunkten (Paläoklimatologie, Klima der Südlichen Hemisphäre und Klimamodellierung) im Rahmen einer Forschungspartnerschaft, die die Ziele des Projekts maßgeblich stützt. Die Impulse der potenziellen Resultate werden aber deutlich über die Fallstudie hinausreichen. Sie werden zeigen, wie man die zwei verschiedenen Welten der Klimamodellierung und der Klima-Indikatoren in einem systematischen Schema kombiniert, inklusive der Rolle von KCA, zugunsten von Fortschritten in der regionalen Klimamodellierung und Feststellung von Klimafolgen auf regionaler und lokaler Ebene. Diese Aussichten besitzen einen generischen Wert für die aktuelle Klimaforschung.

  • Implementierung von Proxydaten aus corallinen Algen in die Evaluierung von globalen Klimamodellen: eine Fallstudie für die Südliche Hemisphäre und Neuseeland


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader: ,
    Term: 1. Juli 2024 - 30. Juni 2026
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)

    Globale Klimamodelle (Abk. GCMs) sind unsere wichtigsten wissenschaftlichen Werkzeuge, um das Klima der Zukunft einzuschätzen. Zudem liefern sie Daten-Input für regionale Atmosphärenmodelle, die uns die Berechnungen erlauben, wie sich der globale Klimawandel in bestimmten Regionen und Orten äußern wird (der sog. Klima-Impakt). Aufgrund dieser Bedeutung müssen GCMs so gut wie möglich mit Beobachtungen des vergangenen Klimas evaluiert werden, wobei ein Fokus auf der sog. "historischen Periode" von 1850 bis zur Gegenwart liegt. Die Evaluierung ist jedoch für den Zeitraum vor 1950 schwierig wegen der deutlich reduzierten Beobachtungsqualität. Für die Südliche Hemisphäre ist das skizzierte Problem besonders groß, da sie im Vergleich zur Nördlichen Hemisphäre schwächer untersucht ist. --- Das hiesige Projekt setzt einen aufstrebenden Klima-Indikator ein, krustenbildende coralline Algen (KCA), um die Beobachtungszeitreihe des Klimas in Neuseeland bis vor 1950 zurück zu verlängern - mit dem Ziel der Verwendung dieses neuen Datensatzes für die Evaluierung von GCMs und der Verbesserung regionaler Klimamodellierung. KCA haben im Vergleich zu anderen Klima-Indikatoren mehrere Vorteile, z.B. ihre weltweite Verbreitung, zeitlich hoch aufgelöste Information und die relativ leichte Gewinnung. Der erste Projektteil sieht die Sammlung von KCA vor der Küste Neuseelands vor sowie die Analyse der gespeicherten geochemischen Signale, mit denen wir die Ozeantemperatur 100 oder mehr Jahre zurückverfolgen können (das großräumige Klimasignal). Zweitens wird die neue Information in ein Schema der GCM-Evaluierung einfließen, das die Fähigkeit der verschiedenen globalen Modelle zeigt, das großräumige Klima Neuseelands abzubilden. Der dritte Teil widmet sich schließlich numerischen Simulationen mit einem regionalen Atmosphärenmodell, um den Wert der Einbeziehung des KCA-basierten Kriteriums für die regionale Klimamodellierung festzustellen. Der Fokus hier liegt auf dem Hochgebirgsklima und den Gletschern in den Südlichen Alpen (das Impakt-Signal). Die regionale Modellierung wird zudem enthüllen, welche physikalischen Prozesse das Potenzial von KCA als Klima-Indikator beeinflussen. --- Das Projekt bündelt die Expertise von drei Schwerpunkten (Paläoklimatologie, Klima der Südlichen Hemisphäre und Klimamodellierung) im Rahmen einer Forschungspartnerschaft, die die Ziele des Projekts maßgeblich stützt. Die Auswirkungen der potenziellen Resultate werden aber deutlich über die Fallstudie hinausreichen. Sie werden zeigen, wie man die zwei verschiedenen Welten der Klimamodellierung und der Klima-Indikatoren in einem systematischen Schema kombiniert, inklusive der Rolle von KCA, zugunsten von Fortschritten in der regionalen Klimamodellierung und Feststellung von Klimafolgen auf regionaler und lokaler Ebene. Diese Aussichten besitzen einen generischen Wert für die aktuelle Klimaforschung.

  • Das Potenzial von corallinen Algen als Indikator des Klimas in der Südlichen Hemisphäre und für die Evaluierung von globalen Klimamodellen: eine Fallstudie zu Neuseeland


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Februar 2021 - 30. September 2024
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    Globale Klimamodelle (Abk. GCMs) sind unsere wichtigsten wissenschaftlichen Werkzeuge, um das Klima der Zukunft einzuschätzen. Zudem liefern sie Daten-Input für regionale Atmosphärenmodelle, die uns die Berechnungen erlauben, wie sich der globale Klimawandel in bestimmten Regionen und Orten äußern wird (der sog. Klima-Impakt). Aufgrund dieser Bedeutung müssen GCMs so gut wie möglich mit Beobachtungen des vergangenen Klimas evaluiert werden, wobei ein Fokus auf der sog. "historischen Periode" von 1850 bis zur Gegenwart liegt. Die Evaluierung ist jedoch für den Zeitraum vor 1950 schwierig wegen einer deutlich reduzierten Beobachtungsqualität. Für die Südliche Hemisphäre ist das skizzierte Problem besonders groß, da sie im Vergleich zur Nördlichen Hemisphäre schwächer untersucht ist. --- Das hiesige Projekt setzt einen aufstrebenden Klima-Indikator ein, krustenbildende coralline Algen (KCA), um die Beobachtungszeitreihe des Klimas in Neuseeland bis 1850 zurück zu verlängern - mit dem Ziel der Verwendung dieses neuen Datensatzes für die Evaluierung von GCMs und Verbesserung regionaler Klimamodellierung. KCA haben
    im Vergleich zu anderen Klima-Indikatoren mehrere Vorteile, z.B. ihre weltweite Verbreitung, zeitlich hoch aufgelöste Information und relativ leichte Bergung. Der erste Projektteil sieht die Sammlung von KCA vor der Küste Neuseelands vor sowie die Analyse der gespeicherten geochemischen Signale, mit denen wir die Ozeantemperatur bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen können (das großräumige Klimasignal). Zweitens wird die neue Information in ein Schema der GCM-Evaluierung einfließen, das die Fähigkeit der verschiedenen globalen Modelle zeigt, das großräumige Klima Neuseelands abzubilden. Der dritte Teil widmet sich schließlich numerischen Simulationen mit einem regionalen Atmosphärenmodell, um den Wert der Einbeziehung des KCA-basierten Kriteriums für die regionale Klimamodellierung festzustellen. Der Fokus hier liegt auf dem Hochgebirgsklima und den Gletschern in den Südlichen Alpen (das Impakt-Signal). Die regionale Modellierung wird zudem enthüllen, welche physikalischen Prozesse das Potenzial von KCA als Klima-Indikator beeinflussen. --- Das Projekt bündelt die Expertise von drei Schwerpunkten (Paläoklimatologie, Klima der Südlichen Hemisphäre und Klimamodellierung) im Rahmen einer Forschungspartnerschaft, die die Ziele des Projekts maßgeblich stützt. Die Impulse der potenziellen Resultate werden aber deutlich über die Fallstudie hinausreichen. Sie werden zeigen, wie man die zwei verschiedenen Welten der Klimamodellierung und der Klima-Indikatoren in einem systematischen Schema kombiniert, inklusive der Rolle von KCA, zugunsten von Fortschritten in der regionalen Klimamodellierung und Feststellung von Klimafolgen auf regionaler und lokaler Ebene. Diese Aussichten besitzen einen generischen Wert für die aktuelle Klimaforschung.

2025

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge bei Tagungen

2024

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge bei Tagungen

2023

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge bei Tagungen

2022

Beiträge in Fachzeitschriften

Herausgegebene Bände

Beiträge bei Tagungen

2021

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge in Sammelwerken

Beiträge bei Tagungen

2020

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Beiträge bei Tagungen

2019

Beiträge in Fachzeitschriften

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2018

Beiträge bei Tagungen

2017

Beiträge bei Tagungen

Sonstige

2015

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge bei Tagungen

2014

Beiträge in Fachzeitschriften

2012

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge bei Tagungen

2010

Beiträge bei Tagungen

2008

Beiträge bei Tagungen

  • Ausbildung und zentrale Qualifikationen

18.03.2013 Dr. rer. nat. in Geowissenschaften
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Deutschland
Forschungsinstitut Senckenberg am Meer, Wilhelmshaven, Deutschland
Betreuer: Prof. Dr. André Freiwald
2009 Abschluss als Diplom-Geologe Univ.
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Deutschland
Betreuer: Prof. Dr. Alexander Nützel

  • Aktuelle Position

Seit 2022 Akademischer Rat
Lehrstuhl für Paläobiologie, Institut für Geographie und Geowissenschaften, FAU, Deutschland

  • Frühere Positionen

2021 – 2022 Geschäftsführender Direktor
Forschungszentrum für Mathematik der Daten, Institut für Data Science, FAU, Deutschland
2018 – 2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Professur für Paläontologie, Institut für Geographie und Geowissenschaften, FAU, Deutschland
2017 – 2021 Experte für Wissenschaftskommunikation
Abteilung für Kommunikation und Presse, FAU, Deutschland
2016 – 2018 Forschungsreferent
Abteilung für Forschungsstrategie, FAU, Deutschland
2013 – 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Lehrstuhl für Paläobiologie, Institut für Geographie und Geowissenschaften, FAU, Deutschland
2012 – 2013 Freiberuflicher Wissenschaftler
Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, Universität Oldenburg, Deutschland
2011 – 2012 Doktorand
Abteilung für Meeresforschung, Forschungsinstitut Senckenberg, Deutschland
2009 – 2010 Doktorand
Lehrstuhl für Paläontologie, Institut für Geographie und Geowissenschaften, FAU, Deutschland

  • Institutionelle Verantwortlichkeiten

Seit 2023 Gewähltes Mitglied des Fakultätsrats
Naturwissenschaftliche Fakultät, FAU, Deutschland
Seit 2023 Gewähltes Mitglied des Vorstands
GeoZentrum Nordbayern, Institut für Geographie und Geowissenschaften, FAU, Deutschland

  • , , , , , : Reinhard Rieger-Award in Zoomorphology (Institute of Zoology at the University of Innsbruck) – 2020

Bachelor

  • Paläobiologie I - Allgemeine Paläontologie
  • Geländeübung zur Paläoumwelt I
  • Geowissenschaftliche Arbeitsmethoden - Geländeübungen I
  • Geowissenschaftliche Arbeitsmethoden II - Geländeübung II
  • Geowissenschaftliche Geländeübungen I für Biologen

Master

  • Oceanography
  • Proxies in Palaeoenvironmental Reconstructions
  • Computers in Geosciences

Weitere

  • International Course on Carbonate Microfacies (“Flügel-Course”)

  • "Crustose Coralline Algae - Unsung Ecosystem Engineers of Global Significance, bei BMBF Ageless Workshop am 2. April 2025
  • "Leben unter dem Eis - Die Riffe der Arktis", bei CPS-Retreat in Waischenfeld am 13.Oktober 2023
  • "Popcorn Beach", Rhodolithe bei "Frag doch mal die Maus" am 1. Oktober 2022
  • "Leben unter dem Eis: Die Riffe Spitzbergens", Populärwissenschaftlicher Vortrag beim "Collegium Alexandrinum" im Zentrum für Medizinische Physik und Technik in Erlangen am 9. Juni 2022
  • "Rotalgen bilden den Kleber der Korallenriffe", Artikel von Anna Bolten in Bild der Wissenschaft am 23. Oktober 2020
  • "Riffe in der Arktis? Wenn Algen die Rolle von Korallen einnehmen", Vortrag bei den ARDalpha Campus TALKS am 26. März 2019
  • "Die Riffe der Arktis – Faszinierende Ökosysteme nördlich des Polarkreises", Populärwissenschaftlicher Vortrag bei der Naturhistorischen Gesellschaft im Katharinensaal in Nürnberg am 22. November 2018
  • "Das ist eine Handvoll Sand aus Australien. Schau dir an, was alles darin steckt: Geheime Spuren im Sand", Artikel von Annika Peißker in den Nürnberger Nachrichten und Erlanger Nachrichten am 21. Juli 2018
  • "Tauchfahrt ins Archiv der Arktis", Artikel von Viola Kiel und Solvin Zankl im GEO Magazin im Oktober 2017
  • "Science Sets Sail", Fahrtleiter Leg 1 (Kiel - Møn - Malmø - Bornholm - Riga), 15. - 25. Juli 2017
  • "Auf der Suche nach Leben unter dem Eis", Artikel von Christina Merkel "Hochschule & Wissen" in der Nürnberger Zeitung am 31. Mai 2017
  • "Die Riffe der Arktis: Wie entsteht Leben in der Ödnis?", Populärwissenschaftlicher Vortrag bei "Wissenschaft im Schloss" im Senatssaal des Kollegienhauses in Erlangen am 29. Mai 2017
  • "Rotalgen sind die Baumeister der Arktis", Artikel von Matthias Orgeldinger in "Natur & Wissen" in der Nürnberger Zeitung am16. Februar 2015
  • "Rhodolithe, außergewöhnliche Kalkalgen aus der Arktis", Populärwissenschaftlicher Vortrag bei der Naturhistorischen Gesellschaft im Katharinensaal in Nürnberg am 27. Februar 2014

  • Das Potenzial von corallinen Algen als Indikator des Klimas in der Südlichen Hemisphäre und für die Evaluierung von globalen Klimamodellen: eine Fallstudie zu Neuseeland - 27.2.–26.3.2023 – Dunedin – Auckland (New Zealand)
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  • Habitat characteristics and carbonate cycling of macrophyte-supported polar carbonate factories (Svalbard) - Cruise No. MSM55 – 11.–29.6.2016 – Reykjavik (Iceland) – Longyearbyen (Norway)

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