Letzte Woche nahmen 14 Mitglieder der GZN an der Paleo4Alps in Bozen, Italien, teil.
Es handelte sich um das erste gemeinsame Treffen der paläontologischen Gesellschaften Österreichs, Italiens, Deutschlands und der Schweiz, an dem 320 Forscher aus 25 Ländern teilnahmen.
Neben dem hervorragenden Essen und der spektakulären Aussicht auf die Dolomiten bot die Konferenz einen Einblick in die Vielfalt und das Zusammenwirken verschiedener Disziplinen innerhalb der Paläontologie und hob neben modernsten Analyse-Methoden auch die Wichtigkeit von Exkursionen, Gelände- und Spezimen-basierter Arbeit hervor.
Mitglieder des GZN (Paläoumwelt; Danijela Dimitrijevic, Wolfgang Kiessling) organisierten ein eigenes Symposium zum Thema „Big Paleontology“, das von der PaleoSynthesis-Initiative inspiriert war und Fortschritte in der Methodik und Datensynthese beleuchtete.
Neben der Stärkung der Verbindungen zu Geowissenschaftlern in ganz Europa bot sich eine großartige Gelegenheit, alte Freunde wiederzusehen, darunter viele unserer ehemaligen Studierenden, Postdocs und Gastforscher.
Drei unserer Teammitglieder wurden zudem ausgezeichnet: Aldo Benites Palomino erhielt einen Preis für den besten Forschungsvortrag eines Nachwuchswissenschaftlers, Bastian Seidl für den besten studentischen Vortrag und Joël Koelewijn für das beste studentische Poster. Zwei unserer Teammitglieder (Aldo Benites Palomino, Ádám Kocsis) wurden außerdem für die abenteuerlichste Anreise ausgezeichnet, da sie mit dem Fahrrad von München über die Alpen nach Bozen gefahren waren!
Wir bedanken uns herzlich bei den Hauptorganisatorinnen der Konferenz, Evelyn Kustatscher (Tiroler Landesmuseen) und Camilla Wellstein (Freie Universität Bozen), sowie bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, die hinter den Kulissen hart gearbeitet haben, um diese Veranstaltung zu einem so großen Erfolg zu machen.
Rachel, Joël, Wolfgang, Aldo, Zhen, Adam, Christian, Barbara, Dani, Basti, Ines, Sebastian, Angelo










