Tuschezeichnung der Institutsfront von Wolfgang Schirmer

Begründet 1951 von Professor Dr. Bruno von Freyberg, Erlangen

Redaktion:

Druckvorbereitung und Layout: Christian Schulbert

Herausgeber: GeoZentrum Nordbayern der Universität Erlangen-Nürnberg, Fachgruppe Paläoumwelt und Fachgruppe Angewandte Geologie, Schlossgarten 5, D-91054 Erlangen

ISSN 0016-7797

Prof. Dr. Bruno von Freyberg, der Gründer der Geologischen Blätter, definierte im Februar 1951 die Ziele die mit der Herausgabe des Journals verfolgt werden sollen:

In dieser Zeitschrift wollen wir Zwiesprache halten mit der lebendigen, in unerschöpflichem Wandel sich gestaltenden Erde. Der Gang ihrer Geschichte ist zu lesen aus der Folge und Architektur ihres Gesteinsaufbaus und aus den Formen ihrer Oberfläche. Tausendfältig sind die Beziehungen, die von diesen erdgeschichtlich gewordenen Grundbedingungen aus in die organische Welt hineinstrahlen, in die Lebensbedingungen der Tier- und Pflanzenwelt und in die Voraussetzungen menschlichen Lebens, menschlicher Kultur, menschlicher Geschichte.

Erdgeschichte erforschen heißt also letzten Endes Grundlagen der menschlichen Kultur erforschen. Aber wir bedürfen der Betonung dieser Zusammenhänge gar nicht, um unser Vorhaben zu rechtfertigen. Die Erdgeschichte, mit der die Geschichte des Lebens auf der Erde untrennbar verknüpft ist, ganz für sich allein betrieben, eröffnet Ausblicke in Vorgänge und Zeiträume von gewaltigen Ausmaßen. Der Mensch wird bescheiden in dem Bewußtsein, daß er mitsamt seiner Geschichte nur der allerletzten kurzen Episode dieses Geschehens angehört, vergänglich wie alle die anderen Wesen, die vor ihm gelebt haben und in ihren Resten in den Gesteinsschichten überliefert wurden. Er gewinnt Abstand von dem Treiben, das mit lautem Schall die Welt erfüllt und so wichtig genommen werden will. Das ist keine Abkehr vom Irdischen und seinen Aufgaben, sondern Besinnung auf das Wesentliche. Hier entspringt die Ehrfurcht, die den wahren Freund und Erforscher der Natur beseelt.

Das Gebiet, dem sich unsere Zeitschrift widmen will, hat zur erdgeschichtlichen Forschung wichtige Beiträge geliefert. Wir umgrenzen es mit der Donau im Süden, der Linie Ries-Frankenhöhe-Steigerwald-Haßberge (der Stufe des Keupers) im Westen, der Grenze Bayerns im Norden und Osten. Viele Beziehungen greifen in die Nachbargebiete über: Vom bayerischen Frankenwald in das sächsisch-thüringische Schiefergebirge; von den Haßbergen in das Grabfeld; das Ries bildet eine Einheit ohne Rücksicht auf Landesgrenzen. Wo solche Beziehungen für die Erforschung unseres Raumes fruchtbar werden, sollen sie auch aus den Nachbar-Landschaften zu Worte kommen. In diesem umgrenzten Raum stoßen zwei große, grundsätzlich verschiedene und in sich weiter gegliederte Einheiten geologischen Baus aneinander: Das „Alte Gebirge“ vom Bayerischen Wald bis zum Frankenwald im Osten, welches Teile des mitteleuropäischen Unterbaus darstellt, und das zerbrochene und verbogene Tafelland im Westen, Teile des mitteleuropäischen Oberbaus.

Aber so sehr auch diese Einheiten voneinander verschieden sind, so eng sind doch auch ihre Beziehungen zueinander. Das Alte Gebirge setzt sich unter dem Oberbau fort (die Tiefbohrungen von Nürnberg haben es erreicht), und seine Strukturen beeinflussen die tektonischen Strukturen des Oberbaus viel mehr, als uns heute bekannt ist. Der im Osten und Süden im Laufe der Erdgeschichte auftauchende Unterbau bildete den wechselnd umgrenzten Rand der Ablagerungsbecken des Oberbaus, seiner festländischen Sammel-Senken und seiner Schelfmeere, und die in diesen Senken abgelagerten mächtigen Gesteinsserien sind die umgelagerten Verwitterungsprodukte, die im Außenbereich, im Unterbau, in wechselnden Klimabedingungen entstanden sind; sie zeigen noch Kennzeichen der dortigen Gesteine und Verwitterungsrinden. Der eine Teil kann nicht ohne den anderen verstanden werden.

Mannigfaltig wie diese Beziehungen sind auch die Probleme, in denen unser Gebiet die geologische Wissenschaft befruchtet hat. Das varistische Gebirge hat bei uns seinen Namen erhalten. Seine Granite mit ihren Abspaltungsprodukten, ihre Beeinflussung des Nebengesteins werden seit alten Zeiten immer wieder studiert. Die Münchberger Masse und das Nördlinger Ries sind einzigartige Gebilde, die immer neue Probleme aufwerfen. Der Bayreuther Muschelkalk lieferte Schädel und andere Reste hochinteressanter Saurier, der Plattenkalk von Solnhofen ist in der ganzen Welt berühmt durch seine Lebewelt des Jura, voran durch die nur hier gefundenen Vögel.

Morphologische Fragen sind im Alten Gebirge und im Schichtstufenland grundlegend studiert worden; die vorbildliche Behandlung der Flußgeschichte der Donau, Altmühl, Regnitz und anderer Flüsse hatte Resultate von allgemeiner Bedeutung. Mancherlei Bodenschätze erregten die Aufmerksamkeit in wissenschaftlicher und praktischer Hinsicht. Der Vulkanismus der Oberpfalz legt, im Zusammenhang mit der Tektonik des Oberbaus, Zeugnis ab von den Gesetzen der Tiefe. Die diluvialen Faunen fränkischer Höhlen waren schon in der Frühzeit paläontologischer Forschung international bekannt; unsere Höhlengebiete sind heute noch ein Zentrum der Karstforschung. Alle diese und zahllose andere Probleme beschäftigen die Wissenschaft ununterbrochen.

Unser Gebiet verdient also eine eigene Zeitschrift, welche sich an dieser Arbeit beteiligt und ihre Ergebnisse sammelt. Im Kern dieser Zeitschrift soll die wissenschaftliche Forschung stehen. Ein heimatkundlicher Teil wird breiter ausholen und auch allgemeineren Fragen und Beziehungen gewidmet sein. Kleine Mitteilungen sollen uns über Vorgänge in der geologischen Forschung, Lehre und Organisation, über Museen und Privatsammlungen, Bodenschätze und ihre Verwertung, Personalveränderungen der Heimatforscher und sonstige interessierende Fragen unterrichten, und hier besonders bittet der Herausgeber um die rege Mitarbeit aller im Lande verstreuten Freunde der Zeitschrift.

Der bibliographische Teil schließlich soll eine möglichst erschöpfende Zusammenstellung aller einschlägigen Neuerscheinungen bringen. Ob es durchführbar ist, in dieser schweren Zeit eine solche Zeitschrift am Leben zu erhalten, muß sich erst zeigen. Der Schritt wurde gewagt unter Verzicht auf jeden materiellen Vorteil und im Vertrauen darauf, daß die Liebe zur Heimat wächst, je schwerer die Lebensbedingungen werden.

Freudige Mitarbeit finde ich bei meinem Kollegen Professor Dr. Friedrich Birzer.

Und so möge das erste Heft hinausgehen mit einem zuversichtlichen Glückauf!


Prof. Dr. Reinhold Roßner übernimmt von 1980 bis 2010 die Redaktion:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Freunde der „Geologischen Blätter für Nordost-Bayern“,

es ist wohl bekannt, dass ich in ca. einem Jahr in den Ruhestand gehen werde. Es liegt daher nahe, dass ich meine dienstlichen Angelegenheiten rechtzeitig regeln möchte. Zu diesen Obliegenheiten gehört auch die Redaktion und Geschäftsführung der „Geologischen Blätter für Nordost-Bayern“. Diese Aufgaben habe ich seit 1980, also fast 30 Jahre, begleitet und zwar sehr gerne. Mit Eintritt meines Ruhestandes sind allerdings manche verwaltungstechnische Maßnahmen nicht mehr ohne weiteres möglich, so dass ich die Aufgaben gerne noch aktiven Kollegen übergeben möchte.

Die „Geologischen Blätter“ wurden durch den ehemaligen Ordinarius für Geologie, Herrn Professor Dr. Bruno von Freyberg 1951 begründet. Er war in seiner Zeit in Erlangen um eine intensive Erforschung der Geologie Nordbayerns bemüht. Die“ Geologischen Blätter“ sollten als Mitteilungsblatt dienen, in denen regional bezogene Beobachtungen zu Aufschlüssen, Bohrungen, Fossilfunden etc. z.T. auch von geologisch interessierten Laien eingebracht und gesammelt werden konnten. In diesem Sinne ist der Charakter der Zeitschrift erhalten geblieben und hat einen hohen Stellenwert u.a. bei Ingenieurbüros und Sammlern als Fundgrube für fast vergessene Beobachtungen erreicht.

Die Zeitschrift wird inzwischen ausschließlich über Abonnenten-Beiträge finanziert; sie kann und sollte auf diese Weise weitergeführt werden. Eine Änderung der inhaltlichen Ausrichtung der „Geologischen Blätter“ erscheint nicht empfehlenswert, sicher aber eine Änderung der grafischen Gestaltung. Wie aus den letzten Bänden ersichtlich, werden so z.B. in zunehmenden Maße auch Farbillustrationen Eingang finden.

Redaktion und Geschäftsführung werden an Prof. Dr. Roman Koch und Dr. Alfons Baier übertragen. Beide beschäftigen sich langjährig mit Fragestellungen aus dem nordbayerischen Raum. Technische Fragen der Druckvorbereitung und des Layouts sind bei Christian Schulbert in sehr guten Händen. Kontenführung und Adressenverwaltung lagen bisher in Händen des Sekretariats der Angewandten Geologie und sollten es auch bleiben. Frau Wuttke sei für die langjährige Hilfe besonders gedankt.

Mit Band 59 möchte ich die Betreuung der Zeitschrift in die neuen Hände übergehen lassen, wobei ich natürlich weiterhin unterstützend zur Verfügung stehen werde. Ich hoffe, dass damit eine Weiterführung der “Blätter” ohne einschneidende Zäsur möglich wird.

Somit verbleibe ich mit herzlichem Glückauf!

Ihr Reinhold Roßner, Erlangen, im März 2009


Prof. Dr. Roman Koch, Christian Schulbert und Dr. Alfons Baier übernehmen 2010 die Redaktion:

Mit dem Erscheinen des Bandes 59 der Geologischen Blätter für NO-Bayern hat Herr Prof. Roßner die Redaktion der Zeitschrift, die er seit 1982 alleine inne hat, an uns übergeben.

Es war stets das erklärte Ziel von Herrn Roßner, den großen Stellenwert dieser Zeitschrift durch Beiträge aus allen geowissenschaftlichen Bereichen der Region zu erhalten und weiter zu stärken. In diesem Sinne wollen wir die Zeitschrift weiter führen. Dabei steht uns Reinhold Roßner weiterhin beratend zur Seite und wir können so auf seinen reichen Erfahrungsschatz hinsichtlich Themen und Autoren sowie deren Sonderwünsche und Eigenheiten zurückgreifen.

Wir haben allerdings einhellig einige Änderungen beschlossen, die eine weitere Qualitätssteigerung der NO-Blätter zum Ziel haben. Zunächst wird ein Redaktionsbeirat eingerichtet, der jeden neuen Band und eventuelle Schwerpunkte gemeinsam plant. Darüber hinaus wurde ein Gutachter-System geschaffen, innerhalb dessen jede eingereichte Arbeit von mindestens zwei Gutachtern durchgesehen und fachlich bewertet wird.

Die Zeitschrift wird weiterhin in Deutsch publiziert. Dabei gehören ab Band 60 auch zusätzlich eine englische Zusammenfassung sowie englische Bildunterschriften dazu. Neben einem vollständigen Ausdruck (incl. aller Abbildungen, Tabellen und Tafeln und den gewünschten Positionen im Text) benötigen wir Text und Abbildungen separat auf einer CD. Ansonsten gelten die bereits bekannten Richtlinien.

In dem vorliegenden, zu Ehren von Reinhold Roßner besonders umfangreichen Band sind bereits neue Themen aufgenommen, welche die neuen Schwerpunkte am GeoZentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg widerspiegeln.

Neben den „Klassikern“ wie der Beschreibung von neuen Bohrungen, von kleineren regionalen Aufschlüssen, von paläontologischen Neufunden, von historisch wertvollen Gesteinen, von speziellen mineralogischen Neufunden und hydrogeologischen Aspekten sind diesmal auch Beiträge über Naturwerksteine der Region vertreten. Dabei stehen die Sandsteine des Keupers, welche den Bauten in Nürnberg und den umliegenden Städten ihr charakteristisches Bild verleihen, im Vordergrund. Ferner beschäftigt sich ein Beitrag mit der Entwicklung der Balneogeologie in Deutschland und im Speziellen mit der Situation an der FAU. Moderne Analytik wird u.a. in einem Beitrag zur geothermometrischen Analyse dargelegt.

In der Fülle und thematischen Breite dieser Beiträge zeigt sich der neue, leicht veränderte Weg, auf dem sich die Geologischen Blätter für NO-Bayern weiter entwickeln sollen. Wir hoffen, dass uns dieses Unterfangen gelingt und dass wir weiterhin auf die große Unterstützung von Reinhold Roßner zählen dürfen, damit sich unser gemeinsamer Wunsch erfüllt, ein regional noch stärker anerkanntes Fach-Journal zu haben, das weiterhin einen hohen Stellenwert an Universitäten, an den Geologischen Landesämtern und in geowissenschaftlichen Büros einnimmt.

Alfons Baier, Roman Koch und Christian Schulbert

Erlangen, im April 2010


Die Geologischen Blätter werden im Jahr 2021 ein Open Access Journal:

Die Geologischen Blätter werden ab sofort ein Open Access Journal. Das heißt, dass die Aufsätze, sobald sie den redaktionellen Prozess durchlaufen haben, akzeptiert und gelayoutet sind, sofort online und offen zugänglich unter einer DOI verfügbar sein werden. Dabei behalten die Autoren das Urheberrecht an Ihren Aufsätzen, die Herausgeber bekommen das Recht, die Aufsätze im FID GEO online zu veröffentlichen. FID GEO ist ein Online Repository für geowissenschaftliche Publikationen im Rahmen von Open Access.

Die Geologischen Blätter sind ein Open Access Journal

Viele Zeitschriften aus dem Bereich der Geowissenschaften im deutschsprachigen Raum mussten in den letzten Jahren eingestellt werden. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Wegfallende oder nicht wiederbesetzte Stellen, Änderung der Forschungsschwerpunkte, sowie stetig erhöhter Kostendruck bei gleichzeitig abnehmender Abonnentenschaft und Konkurrenz durch „die großen“, international aufgestellten Zeitschriften der kommerziellen globalen Verlage. Einhergehend mit dieser Entwicklung lässt allgemein die Nachfrage an gedruckten Publikationen mehr und mehr nach.

Unter dem Eindruck all dieser Entwicklungen müssen sich auch die Geologischen Blätter neu ausrichten. Wir wollen nicht dem Trend folgen, den Namen der Zeitschrift zu internationalisieren, jedoch werden die „Blätter“ ab jetzt ihren Appendix verlieren und verkürzt als „Geologische Blätter“ firmieren. Es werden vielmehr die bisherigen regionalen Themenschwerpunkte auf weitere Gebiete ausgedehnt und um neue Forschungsschwerpunkte erweitert.

Die Geologischen Blätter werden ab sofort ein Open Access Journal. Das heißt, dass die Aufsätze, sobald sie den redaktionellen Prozess durchlaufen haben, akzeptiert und gelayoutet sind, sofort online und offen zugänglich unter einer DOI verfügbar sein werden. Dabei behalten die Autoren das Urheberrecht an Ihren Aufsätzen, die Herausgeber bekommen das Recht, die Aufsätze über die Internetpräsenz des FID GEO online zu veröffentlichen. Das Repositorium des FID GEO ist GEO-LEOe-docs: https://e-docs.geo-leo.de/.

Ist ein gewisser Umfang an Aufsätzen erreicht, wird ein Band in gedruckter Form erscheinen, der dann käuflich zu erwerben ist.

Die Herausgeber hoffen auf diesem Wege auf eine breitere Leserschaft, mehr Publikationen, sowie mehr Reichweite für die Aufsätze.

Erlangen, im November 2021,

Prof. Dr. Roman Koch, Christian Schulbert und Dr. Alfons Baier

Since Volume 70 (2020), Geologische Blätter has been an open-access journal.

The Open Access Network defines open access as follows https://open-access.network:

Open Access meint, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, sodass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internetzugang selbst verbunden sind. In allen Fragen des Wiederabdrucks und der Verteilung und in allen Fragen des Copyright überhaupt sollte die einzige Einschränkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren Kontrolle über ihre Arbeit zu belassen und deren Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird.“ (Erklärung der Budapest Open Access Initiative, 2002; Hervorhebungen durch die Redaktion).

Die Verfasser erhalten von den Aufsätzen eine PDF-Datei. Sonderdrucke können ab einer Mindestmenge von 20 Stück kostenpflichtig beim Herausgeber bestellt werden.
Die eingereichten Manuskripte müssen ohne wesentliche Überarbeitung direkt zur Veröffentlichung verwendet werden können. Die Abhandlungen werden in Deutsch oder Englisch publiziert und müssen eine Zusammenfassung und entsprechende »Schlüsselwörter« enthalten. Abhandlungen mit zusätzlich englischem Untertitel und Abstract haben dann ebenfalls englische Bildunterschriften und »Keywords« aufzuweisen.
Manuskripte sind als Microsoft Word- oder RTF-Datei einzureichen.
Tabellen bitte im Excel-Format erstellen, wobei jede Tabelle in einem eigenen Dokument gespeichert sein muss. Tafeln und Textabbildungen müssen als TIFF- oder als PDF-Dateien mitgeliefert werden. Dabei ist zu beachten, dass die Auflösung bei Graustufen- bzw. Farbabbildungen bei 300 dpi liegt. Bei Strichzeichnungen muss die Auflösung 1000 bis 1200 dpi betragen. Vektorzeichnungen müssen als PDF, EPS oder Adobe Illustrator-Datei vorliegen.
Belegmaterial (Abbildungsoriginale, Typen, etc.) zu den Aufsätzen muss mit einer Signatur einer öffentlichen Institution (Museum, Landesamt, Universitätssammlung) versehen sein.

Äußere Form der Abbildungen:

  • Der Satzspiegel ist 16,5 mal 23,2 cm.
  • Bildliche Darstellungen im Text werden als Abbildungen (z. B. Abb. 12), auf den Tafeln als Taf. 3 (a), (b), (c), etc. bezeichnet.
  • Die Abbildungen sind im Format so zu gestalten, dass ein Abdruck »hochkant« möglich ist (Seitenverhältnis beachten).
  • Jede Abbildung/Tafel/Tabelle hat eine eigene Nummer.

Äußere Form des Textes:

  • Im Text werden als Hinweis auf zitierte Werke nur der Name des Autors, das Erscheinungsjahr und eventuell Seitenzahlen angegeben, z. B. Müller (1986: 35) oder (Müller, 1986: 35).
  • Autorennamen werden in Normalschrift gesetzt.
  • Namen von Gattungen und Arten, wenn ohne Flexions-Endungen, erscheinen kursiv (schräg). Kursiv nur für Gattungen, Untergattungen, Arten und Unterarten, nicht für Familien und höhere Ordnungen verwenden. Bei vorhandenen Flexions-Endungen (»die Pholadomyen«) kein Kursiv-Druck. Statt der flektierten Formen steht jedoch besser immer der unveränderte Name, damit klar wird, ob die ganze Familie Pholadomidae oder nur die Arten der Gattung Pholadomya gemeint ist.
  • Unterschriften der Textabbildungen, Tabellen und Tafeln sind der Textdatei anzuhängen.
  • Eingereichte Manuskripte, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, werden zur Korrektur an die Autoren zurückgesandt.
  • Korrekturen, die sich durch Änderung des Urtextes während des Druckes ergeben, müssen dem Verfasser berechnet werden. Ein zweiter, erneuter Umbruch des Textes kann nicht durchgeführt werden.

Literaturverzeichnis:

  • Zeitschriften: Autor, Erscheinungsjahr in runden Klammern, Titel. – Zeitschrift, Bandzahl oder Jahrgang: Seitenzahl; Erscheinungsort. Beispiel: Birzer, F. (1968): Die Tiefbrunnen der Stadt Altdorf. – Geologische Blätter für Nordost-Bayern, 18: 181-185; Erlangen.
  • Der Zeitschriftenname ist auszuschreiben. Diese Zeitschriftenreihe wird als »Geologische Blätter« zitiert.
  • Bücher: Autor, Erscheinungsjahr in runden Klammern, Titel. – Zahl der Seiten, Verlagsort (Verlag). Beispiel: Lehmann, U. (1977): Paläontologisches Wörterbuch. – VIII + 440 S.; Stuttgart (Enke).

Band #72 (2025):


Die Grabsteine im Jüdischen Friedhof Schopfloch – Herkunft und Verwitterung

Koch, R. & Klemm, S. 2025: Die Grabsteine im Jüdischen Friedhof Schopfloch – Herkunft und Verwitterung. — Geologische Blätter, 72, 31 S., 33 Abb., 1 Tab. im Text; Erlangen; doi:10.23689/fidgeo-7445


Die Bohrung Utting-1: Verkarstung der Riffschutt-Fazies des Tithons (Östliches Molassebecken, Süddeutschland)

Koch, R. 2025: Die Bohrung Utting-1: Verkarstung der Riffschutt-Fazies des Tithons (Östliches Molassebecken, Süddeutschland). — Geologische Blätter, 72, 29 S., 9 Abb.; Erlangen; https://doi.org/10.23689/fidgeo-6537


Paläoböden im Senkungsbereich der Südostalb

Stückl, E. 2025: Paläoböden im Senkungsbereich der Südostalb. — Geologische Blätter, 72, 7 S., 3 Abb.; Erlangen; https://doi.org/10.23689/fidgeo-6538

Preisliste der noch lieferbaren Bände

Band, Heft — JahrPreisSeitenzahlHinweise
Band 16 bis 30je 30€  
Band 31 — 198150€553Jubiläumsausgabe Prof. Dr. F. Birzer
Band 32 bis 33je 30€  
Band 34/3560€499Jubiläumsausgabe Prof. Dr. B. v. Freyberg
Band 36 bis 46je 40€  
Band 47 — 199750€485Jubiläumsausgabe Prof. Dr. Th. Groiss
Band 48 bis 58je 40€  
Band 59 — 200950€496Jubiläumsausgabe Prof. Dr. R. Roßner
Band 6040€256 
Band 6140€264 
Band 6240€260 
Band 6340€284 
Band 64/6540€227 
Band 6640€294 
Band 6740€292 
Band 6840€196 
Band 6940€204 
Band 7040€  
Abonnement40€  

Für nicht mehr verfügbare Ausgaben bieten wir Kopien einzelner Seiten an:

Preis für 2 bis 10 Kopien (incl. Deckblatt für Zitation) pauschal € 10.-;

Preis für bis zu 20 Seiten pauschal € 20.-;

alle weiteren Seiten kosten € 1,- / Seite.

Die Preise sind Inklusivpreise. Mehrwertsteuer wird von uns nicht verrechnet. Es können nur ganze Bände (also keine Einzelhefte) abgegeben werden.

Neu erschienene Beiträge werden über eine Mailing-Liste angekündigt, die über die URL https://lists.fau.de/cgi-bin/listinfo/gzn-pal-geolbl abonniert werden kann.

Mit dem Abonnement unserer geologischen Veröffentlichungsreihe sichern Sie sich regelmäßige Informationen über die Geologie des nordbayerischen Raumes sowie über die erdgeschichtliche Forschung und Lehre der Geowissenschaften in Erlangen.

Der Preis für ein Abonnement beträgt 40,- Euro pro Jahr. Bestellungen sind zu richten an:

Prof. Dr. Roman Koch

GeoZentrum Nordbayern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Fachgruppe Paläoumwelt
Loewenichstr. 28
D-91054 Erlangen

THOMAS HORNUNG (2022): Rund um Berchtesgaden – Kalkstein, Salz, Fossilien und Eiszeiten– Reihe: Wanderungen in die Erdgeschichte, Band 40, 232 S., 274 Farbabbildungen, 11 Topogr. und 11 Geolog. Karten, 4 Geolog. Profile; München

ISBN: 978-3-89937-255-7, Preis: 35,00 €

THOMAS HORNUNG (2022): Nationalpark Berchtesgaden – Vom Tropenstrand zum Hochgebirge. – Reihe: Wanderungen in die Erdgeschichte, Band 41, 216 Seiten, 271 Farbabbildungen, 9 Topogr. und 9 Geolog. Karten, 5 Geolog. Profile; München

ISBN: 978-3-89937-274-8, Preis: 35,00 €

Im Rahmen der etablierten Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ hat der Münchner Verlag Dr. Friedrich Pfeil jüngst den Fokus auf die Südostecke Bayerns gerichtet: das Berchtesgadener Land mit dem Königssee inmitten einer Hochgebirgslandschaft. Traumland und Herausforderung für Wanderer und zugleich für den Autor, der in mehrjähriger Forschungsarbeit das bunte Puzzle von Geländebefunden aus einer Zeitspanne von 250 Millionen Jahren geologisch entschlüsselt hat und nun die Entstehungsgeschichte dieser alpinen Region auf seinen geologischen Wanderwegen anhand der Geländebefunde erklärend beschreibt.

Für die herausragende Anschaulichkeit sorgen textergänzende Blockbilder, Schemata, Querprofile, Schichtfolgen von Gesteinsserien und zahlreiche interpretierte Aufschluss- und Landschaftsfotos. Es werden auch thematische Karten mit Relief erfassenden LiDAR-Daten hinterlegt oder Panoramaaufnahmen mit deckentektonischen Großeinheiten überblendet, um Hauptstörungslinien, Gletscherströme oder Gebirgsdecken visuell zuordnen zu können. Zum hohen Aufwand gehört dazu, dass bei jeder Exkursion die Wanderroute in jeweils zwei größengleichen Kartenausschnitten – einer topographischen und einer geologischen Version – wiedergegeben wird.

Es war klug, all das auf zwei Bände aufzuteilen. Vor dem Exkursionsteil ist in Bd. 40 hat der Autor einen überaus wichtigen 60seitigen Abriss der Entwicklungsgeschichte des Naturraums vorgeschaltet. Nach einem topographischen Überblick zum Exkursionsgebiet wird die plattentektonisch bestimmte paläogeographische Entwicklung des Alpen-Orogens von der Trias bis ins Paläogen (Alttertiär) aufgezeigt. Dann geht es speziell um die Landschaftsgeschichte der Berchtesgadener Alpen, aufgeteilt in die Phasen Tropenmeer (Perm – Trias), Tiefsee (Jura – Unterkreide), Mittelgebirge (Oberkreide – Paläogen – Neogen) und Hochgebirge (Quartär). Hier werden die raumtypischen Geländebefunde der Exkursionen schon einmal entstehungsgeschichtlich grob verankert.

Im Band 40 führen zehn geologische Wanderungen durch Talungen und über Berghänge des Alpenrands zwischen Ramsau, Berchtesgaden und Hallein. Es beginnt mit einem geologischen Spaziergang in Berchtesgaden, einfachen Routen von Berchtesgaden zur Kneifelspitze (Würm-Glazial, Deckentektonik), nach Maria Gern (Salzbergwerk, Riß-Glazial, Gleitschollentektonik) oder zur Nordostwand des Dürreckberges (Gleitschollentektonik, Manganschiefer, Dachsteinkalk). Vom Parkplatz Königssee geht eine Tour hinauf zum Grünstein und weiter zur Archenkanzel (Rutschungen, Bergstürze, Würm-Glazial), zwei weitere führen von Ramsau zum Hintersee (Gletscherquellen, Deckengrenzen, Bergsturz, Nagelfluh) und ins Lattengebirge (Karst-Hochplateau aus Dachsteinkalk, Gosau-Meerestransgression, Epochengrenze Kreide/Tertiär). Zwei andere verlaufen entlang der bayerisch-österreichischen Grenze zwischen Oberau und Bad Dürrnberg (Fossilienfunde, Salzbergwerk) bzw. vom Purtschellerhaus zum Rossfeld (Gebirgsbildung). Eine Exkursion erschließt würmkaltzeitliche Spuren im Tal der Königsseer Ache.

Bereits im Sichtfeld dieser Tallagen und Vorberge verdeutlicht der Autor klar die wechselhafte Geschichte der marinen Sedimentfolge aus Trias und Jura. Die Entstehung der Gebirgsdecken im Rahmen der Alpenauffaltung beginnend in der Oberkreide mit dem Höhepunkt im Alttertiär (Paläogen) wird mittels revidiertem Deckenschema und strukturgeologischen Querprofilen längs und quer durch das Exkursionsgebiet nach neuestem Kenntnisstand anschaulich gemacht. Es wird dem Leser bewusst, wie Gesteine und Struktur der Decken, Faltungen und tektonische Hauptstörungen das Landschaftsrelief bestimmen. Ferner wird aufgezeigt, wo Massenbewegungen mit Felsstürzen und Murenabgängen bis heute vorkommen.

Band 41 konzentriert sich mit acht bestens dokumentierten Routen auf spektakuläre Ziele in Hochgebirgstälern und Bergmassiven des Nationalparks: Reiteralm, Hochkalter-Massiv, Hagengebirge, Watzmann-Massiv und Steinernes Meer. Wer sich mit Band 40 konditionell und thematisch warm gelaufen hat, ist also gut präpariert.

Der Autor beschreibt die schwieriger zu bewältigenden geologischen Routen im Exkursionsgebiet verantwortungsvoll und nennt offen die Risiken mancher Wegstrecken, wenn es über Gebirgsstöcke geht. Jeder Leser wird seine individuellen Schlüsse im Hinblick auf eigene Trittsicherheit, Kondition, Streckenlänge und aktuelle Witterungsbedingungen ziehen und ggf. die Möglichkeit einplanen, im Rahmen einer Tagestour aus einer mittleren Höhenstufe zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Ist das der Fall, hat der Leser das seltene Glück, sich anhand der kommentierten aussagekräftigen Landschaftsfotos des Buches, welche in den Hochlagen unter optimalen Bedingungen entstanden sind, ohne Stress in die Gipfelregion vertiefen zu können und an den geologischen Entdeckungen auf diesem Wege teilzuhaben.

Die am Hintersee bei Ramsau beginnende und zum Kammlinghorn hinaufführende Route L ist im Klausbachtal (tektonische Hauptstörung, „südostbayerisches Kleinkanada“, nacheiszeitliche Aufschotterung bis heute mit Berg- und Felsstürzen, Lawinen und Hochwässerabgängen) und über die Bindalm bis zur Mittereisalm (1384 m) gut begehbar.

Annähernd parallel dazu verläuft die Route O im Wimbachtal zwischen Hochkalter und Watzmann-Massiv. Nach der Wimbachklamm (Jura-Sedimente) geht es an Ablagerungen des spätglazialen Wimbachsees vorbei zum Wimbachschloss (markante Tektonik der Felswände), ins mittlere Wimbachgries (extreme Morphodynamik, Murschwemmkegel) und schließlich zur Wimbach-Grieshütte (1333 m) in Sichtweite des Bergsattels zwischen Watzmann-Massiv und Steinernem Meer. Hier heißt es „Einkehr, Rückkehr oder ruft der Berg?“.

Südlich des Königssees hat der Autor zwei hochalpine geologische Touren ausgearbeitet. Die Dreitages-Tour Q startet bei der erwähnten Wimbach-Grieshütte, führt über das Steinerne Meer (Karst-Altlandschaft) zum Großen Hundstod, hinunter zum Funtensee (wasserstauende Moränensedimente) und weiter durch die Saugasse nach Sankt Bartolomä am Königssee.  Die viertägige hochalpine Rundtour R startet in Sankt Bartolomä, geht durch die Saugasse zum Kärlingerhaus, führt auf den Viehkogel (verkarstete und glazigen polierte Flächen im Dachsteinkalk, Deckenscholle über Dachsteinkalk) und anderntags weiter zum Funtensee (tektonische Mulde, Funtensee-Deckenscholle), dann über Rotkalk-Vorkommen der Adnet-Formation und schließlich auf extremer Route hinauf zum Stuhljoch und den Gipfelbereich des Funtenseetauern in 2523 m Höhe. Der Abstieg erfolgt über Grünsee und Obersee zur Schiffsanlegestelle Salet am Königsee.

Wer sich für spätrißzeitliche Hangschutt-Brekzien und würmzeitliche Lokalmoränen oberhalb des alpinen Eisstromnetzes interessiert, wählt am besten die erste Etappe der am Parkplatz Wimbachbrücke beginnenden Tour P, die bis zum Stubenalm-Plateau (1140 m) führt. Für ambitionierte Wanderer ginge es hier noch weiter über das Watzmannhaus hinaus.

Überaus empfehlenswert ist das Exkursionsgebiet am Jenner. Von der Bergstation (1802 m) der Jennerbahn führen die ersten vier Etappen der Tour N zum Jennergipfel, in die Torrener Joch-Zone (Tektonik), zum Pfaffenkegel (Verwitterungsformen des Karnischen Dolomits) und zur Scheffelspitze. Von hier aus wäre ein Abstieg zur Königstalalm möglich, wo man im auf die Exkursionsroute M wechseln könnte, die ins Priesberger Moos und dann zur Jennerbahn-Mittelstation (1185 m) führt.

Die beiden Bände wenden sich sowohl an Naturliebhaber mit Interesse am Werden dieser faszinierenden Naturlandschaft als auch an Geowissenschaftler. Wegen der Aktualität der Kenntnisstände und ihrer Vertiefung sowie der konsequenten Zuordnung aller Funde in räumliche und zeitliche Zusammenhänge führt dies legitimer Weise auch dazu, dass im Rahmen der Decken-Diskussion und bei besonderem Geländebefund auch gehaltvolle Abschnitte eingestreut sind, die auf die fachkundige Leserschaft abstellen.

Der großzügigen Ausstattung beider Bände, der klaren Auswertung der Geländebefunde der strukturgeologischen Zusammenschau sowie der Übertragbarkeit vieler Beobachtungen auf vergleichbare alpine Teilräume gebührt höchste Wertschätzung. Damit wird die geologisch-literarische Erfolgsgeschichte der „Wanderungen in die Erdgeschichte“ fortgeschrieben.  Beiden Bänden ist eine weite Verbreitung zu wünschen, denn sie belegen, dass ein hochalpiner Nationalpark weit mehr ist als die Summe von Flora-Fauna-Habitaten, sondern auch ein geowissenschaftlich besonders wertvoller Raum.

Dr. Ulrich Hauner (München)

Die Geologischen Blätter sind ein geowissenschaftliches Journal mit deutsch- und englischsprachigen Beiträgen zur Geologie, Mineralogie und Paläontologie mit dem Schwerpunkt in Bayern. Herausgeber sind Prof. Dr. Roman Koch, Dipl. Geol. Christian Schulbert und PD Dr.Robert van Geldern vom Geozentrum Nordbayern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Trotz des regionalen Fokus sind Beiträge aus anderen Gebieten willkommen. Die Themenbereiche umfassen ein breites Spektrum welches Publikationen zu Bohrungen, Aufschlüssen, paläontologischen Neufunden, Berichten zu historisch wertvollen Gesteinen, speziellen mineralogischen Funden, hydrogeologischen Aspekten und Beiträgen über Naturwerksteine umfasst.

Die Herausgeber machen darauf aufmerksam, dass die unter einem Namen oder einem Namenszeichen erscheinenden Artikel persönliche Meinungen und Ansichten enthalten können, die nicht mit denen der Herausgeber übereinstimmen müssen.  Für den Inhalt der Artikel sind die Autorinnen und Autoren verantwortlich. Sie erklären gegenüber den Herausgebern, dass sie über die Vervielfältigungsrechte aller ihrer Fotos und Illustrationen verfügen und übertragen diese sowohl für die Print- wie für die Online-Ausgabe an die Geologischen Blätter.

Die Geologischen Blätter sind lizenziert unter einer Creative-Commons-(Namensnennung 4.0 International)-Lizenz.

Beiträge erscheinen in loser Folge online, sobald akzeptiert, im Fachrepositorium FID-GEO (https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/9611). Die Webseite der Geologischen Blätter ist unter https://www.gzn.nat.fau.de/geologische-blaetter/ zu erreichen. Liegt eine ausreichende Beitrags- und Seitenzahl (200 – 250 Seiten) vor, erscheint ein Jahrgangs-Band in gedruckter Form, der den hierfür angemeldeten Abonnenten zu den vereinbarten Bedingungen zugestellt wird.


Redaktion Geologische Blätter

FAU Erlangen-Nürnberg,
Geozentrum Nordbayern, Fachgruppe Paläoumwelt,
Loewenichstraße 28,
91054 Erlangen